„Amelie macht Abitur in Chinesisch“: Die Brecht-Schule im Hamburger Abendblatt

19.04.2017 | Aktuelles, Brecht in den Medien

Hamburger Abendblatt, Dienstag, 4. April 2017:

An der Brecht-Schule wird Chinesisch von der dritten Klasse an angeboten und ist Teil der Hochbegabtenförderung. Amelie Saling ist die erste Schülerin, die das 2007 gestartete Projekt durchlaufen hat. Ihre 14 Mitschüler, die mit ihr in der dritten Klasse angefangen haben, sind im Laufe der Jahre abgesprungen. „Chinesisch ist eines der zusätzlichen Angebote, die wir für hochbegabte Schüler bereithalten“, sagt Schulleiter Klaus Nemitz. Die Klassen sind heterogen zusammengesetzt — je zur Hälfte mit hochbegabten und anderen Schülern. „Uns ist die Mischung wichtig, weil die hochbegabten Schüler auch lernen müssen, was normale Fragen im Unterricht sind. Die leben sonst vielleicht im Wolkenkuckucksheim“, sagt Nemitz.

PDF aus dem Hamburger Abendblatt