Projektwoche: Bouldern
Projektwoche
Bouldern
Vier Gruppen, eine Woche in der Boulderwelt Hamburg und zum Schluss ein Mini-Wettkampf. Bilder und Texte auf dieser Seite stammen aus den Präsentationen der Schüler.



Was ist Bouldern?
Bouldern ist Klettern ohne Seil, in Absprunghöhe. Die Wände sind nur zwei bis drei Meter hoch, wer fällt, landet auf einer dicken Matte. Die Routen heißen „Boulder-Probleme“ und sind nach Farbe und Schwierigkeit gekennzeichnet. Markierte Startgriffe zeigen, wo es losgeht, ein Zielgriff, wo die Route endet.

Die Regeln
- Nie unter jemandem stehen, der gerade bouldert.
- Vorher aufwärmen.
- Nicht rennen, nicht schreien, niemanden auslachen.
- Keine Sachen auf den Matten, auch kein Essen und Trinken.
- Auf einer Route nur die Griffe in ihrer Farbe benutzen.
- Los geht es, wenn beide Hände an den Startgriffen sind und beide Füße in der Luft. Geschafft ist die Route, wenn beide Hände drei Sekunden am Zielgriff bleiben.



„Bouldern ist körperlich, aber auch köpflich anspruchsvoll.“
David, Julian, Mert und Joshua
Warum Bouldern?
„Wir sind sportliche Gesellen und lassen uns gerne auf ein, zwei Herausforderungen ein.“
„Wir hatten alle Lust auf eine sportliche Abwechslung im normalen Schultag.“


Was hilft?
Gute Technik, Körperspannung und vor allem die Beine: Wer aus den Beinen drückt, spart Kraft in den Armen. Kreide sorgt für besseren Halt an den Griffen.

„Uns gefällt Bouldern sehr. Das Problem ist nur, dass die Hände danach schmerzen.“
Matin, Lennart und Leo
Der Wettkampf
Zum Abschluss der Woche gab es einen Mini-Wettkampf am großen Kugel-Boulder, mit K.-o.-Runden am Ende. Das Fazit einer Gruppe: „cool und chaotisch“. Und in der K.-o.-Phase wurde es dann richtig schwierig.




Die Platzierungen
- 1Matin
- 2Julian
- 3Lennart, Leo, Theodor und Theodor

„Es hat viel Spaß gemacht. Ich bin Zweiter geworden und hatte einen sehr guten Start.“
Julian
Unser Tipp
Die Gruppen empfehlen die Boulderwelt ab etwa 14 Jahren, dann stehen einem mehr Routen offen. Weitere Hallen in Hamburg: Nordwandhalle, urban apes (Ost und St. Pauli), Salon du Bloc, FLASHH und das HT16 Kletterzentrum.

„Es war sehr spannend zuzugucken, weil alle hundert Prozent gegeben haben.“
Joshua

